Wagnerwahn

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Morgendliches Ritual September 20, 2010

Filed under: Kind1 — wagnerwahn @ 9:01 am

Kind1 hat langes Mädchenhaar. Toll. Es wird gepflegt, regelmäßig nachgeschnitten und täglich gekämmt. Jaja.

Und jeden Morgen frage ich Kind1, welche Frisur sie denn gern hätte…

An Morgenden, wo es fix gehen muß, da getrödelt wurde oder wir einfach spät dran sind, hat sie die Wahl zwischen 1 Zopf oder zweien, an den anderen Tagen zeig ich mich sehr flexibel und würde das als positiven Mama-Punkt verbuchen.

Meist mag sie das Haar am liebsten offen tragen. Sehr ungünstig im KiGa, von daher werden dann die Haare aus dem Gesicht weggeflochten. Mit 1-4 Mini-Zöpfchen, wie sie halt mag.

(Haarreifen und -bänder sind hübsch anzusehen, stellen allerdings keine vernünftige Alternative für ein tobendes Kind1 dar, wenn man denn möchte, dass der Haarschmuck länger als 30min im Haar verbleibt)

Und an 8 von 10 Tagen schaut das Kind in der Früh dann so:

Und warum?

1.sie muß stillsitzen dabei

2.der kleine Bruder nicht

Hach, es ist toll eine Mädchenmama zu sein 🙂

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6 Responses to “Morgendliches Ritual”

  1. kindelfind Says:

    Begeisterung pur 😉 Auf diese Haarlänge freue ich mich schon. T. hat im Moment noch die Wahl zwischen 1 Zopf / 2 Zöpfe / 2 kleine Mini-Dutts.

  2. madebymama Says:

    Hier!! Kenn ich!! Mein Tochterkind hat mit 3 Jahren so lange Haare das sie, hätte ich sie nicht im Sommer einmal geschnitten, wahrscheinlich bis zum Po gereicht hätten. Am liebsten hätte das Kind die Haare immer offen. Aber dagegen lege ich ein Veto ein. Sonst kommt das Kind mit ganz viel Tomatensoße und ähnlichen Dingen im Haar wieder nach Hause. Also muss sie mindestens ein Haargummi ins Haar haben. Und jeden morgen das gleiche. Au Mama das ziept und ahhhh Mama lass das! Aber auch ich bin sooooooooooo gerne Mädchenmama.

  3. *kicher*
    Hier jeden Morgen ebenfalls eine solche Schnute. Manchmal, wenn sie anfängt zu toben, frage ich sie dann ob wir zum Friseur sollen und die Haare ganz kurz machen sollen, dann würde es nicht mehr ziehen und ziepen, denn dagegen hilft auch kein „Anti-Ziep-Spray“ – aber das angebot hat sie (gott sei dank) noch nienienie angenommen! 🙂

  4. Karo Says:

    *hihi*
    Das erinnert mich an meine Kindheit. Allerdings hat bei uns immer Papa die Zöpfe geflochten, weil Mama schon sehr früh zur Arbeit nach Berlin gefahren ist. Gegen das lästige Ziepen hatte er nur ein Mittel: Schweineborsten-Bürste 🙂

    Besondere Freude machte immer Haarewaschen :/ Immer hatte man irgendwann doch das Shampoo in den Augen und auch wenn die Werbung versprach, dass es nicht brennt: gebrannt hat es immer!

    Liebe Grüße,
    Karo (sonst stille Mitleserin)

  5. Zill.y Says:

    Hier wurde mit reichlich 7 Jahren die Entscheidung zum Abschneiden getroffen – ganz allein, da die kleine Dame keine Lust mehr auf morgendliche Aktionen wie die Euren hatte. Das Ergebnis ist Klasse. Die Launen frueh auch…

    Dir wuensch ich noch ein bischen Geduld 😉


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